Reit- und Fahrverein plant Bau einer neuen Reithalle

Ach in diesem Jahr WBO-Turnier

Zahlreiche Vereinsmitglieder begrüßte am Sonntag der 1. Vorsitzende Horst Müller zur Mitgliederversammlung im Reiterstübchen der Reithalle am Brunning.  Nach den Regularien erfolgten die Berichte des Vorstandes und der Reitlehrerinnen über die Aktivitäten des vergangenen Jahres.

Erstmals wurde ein reines breitensportlich ausgerichtetes WBO-Turnier veranstaltet bei dem auch eine Gelassenheitsprüfung der Pferde auf dem Programm stand. Der Erfolg dieses Turniers hat die Vereinsführung darin bestärkt, in kommenden Jahren neben dem traditionellen Distanzritt breitensportliche Turniere auszurichten.

Die Wahlen zum Vorstand ergab folgende neuen Personalien: 2. Vorsitzende = Maria Schnurpfeil, 1. Schriftführer = Andre Schnurpfeil, 2. Schriftführerin = Miriam Krause, Hallenwart = Matthias Freytag.

Der Terminkalender des Turnierjahres 2012 sieht folgende Veranstaltungen vor:

Das Turnierjahr beginnt an 18. März mit dem Oldie-Tag. Es folgt am 6. Mai der traditionelle Distanzritt mit der Distanzfahrt über Streckenlängen von 30 km, 40 km, 60 km und 80 km. Am 23. + 24. Juni wird ein WBO-Turnier mit unter anderem einer geführten und einer gerittenen Gelassenheitsprüfung ausgetragen. Die Teilnehmer von WBO-Turnieren kommen überwiegend aus dem Lager der Freizeitreiter. Der Reit- und Fahrverein Ankum e.V. bietet mit dieser Veranstaltung eine ergänzende Alternative zu dem sonst üblichen Turnierallerlei.

Da in 7 Jahren der Erbbauvertrag der alten Reithalle ausläuft, wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen, eine neue Reithalle mit einer Reitfläche von 20 x 60 m und mit 24 modernen Pferdeboxen zu errichten.



Gelassenheit bei Ross und Reiter gefragt

Am Samstag 11.06.2011 Breitensporttag auf dem Brunning

Neue Wege geht jetzt der Reit- und Fahrverein mit seinem diesjährigen Sommerturnier. Erstmals hat der Verein unter Leitung des Vorsitzenden Horst Müller ein Breitensportturnier mit einer GHP-Prüfung ausgeschrieben. GHP steht für Gelassenheitsprüfung und zählt zu den neueren Prüfungen im Pferdesport. DiesePrüfung besteht aus verschiedenen Aufgaben, die zeigen sollen, wie gelassen und cool das Pferd auf verschiedene  Umwelteinflüsse reagiert.

Dabei geht es nicht nur um den angeborenen Charakter des Pferdes, sonder auch um Gehorsam, Vertrauen zum Menschen und Grunderziehung. An verschiedenen Stationen in diesem Parcours darf das Pferd sich nicht vor sich plötzlich öffnenden Regenschirmen, Bällen, die aus dem Gebüsch rollen, oder am Boden liegenden Plastikplanen erschrecken.

Neben dieser geführten GHP-Prüfung, sprich der Reiter sitzt nicht auf dem Pferd, sondern führt dieses durch den zehn Stationen umfassenden Parcours, haben die Organisatoren noch  weitere Prüfungen ausgeschrieben.

Beginn des Turniers ist am Samstag um 8 Uhr mit der GHP-Prüfung. Im Anschluss folgt auf dem Außenplatz ab 11 Uhr ein Reiter-Wettbewerb, bevor um 13 Uhr der Springreiter-Wettbewerb beginnt.

Weiter geht es um 14:15 Uhr mit dem Jump & Walk Prüfung, bei der ein Reiter mit dem Pferd oder Pony und im Anschluss nach dem Ritt ein Läufer den gleichen Parcours nochmal absolvieren muss.

Ab 15 Uhr erwartet die Zuschauer dann ein Schrittrennen, bevor es um 16:30 Uhr mit dem Tonnenrennen weitergeht. Den Abschluss des Tages bildet das sogenannte Seilrennen. Beginn dieser Prüfung ist um 17:15 Uhr. Parallel dazu gibt es ab 13 Uhr in der Reithalle am Brunning weitere Prüfungen. In der ersten Prüfung geht es darum, wie die Pferde oder Ponys durch die Pferdesportler vorgestellt werden.

Ab 14 Uhr dürfte dann sicherlich der Führzügelwettbewerb wieder zahlreiche Eltern und Großeltern anlocken, bevor dann ab 14:30 Uhr Ponyspiele auf der Zeiteinteilung steht.

Den Abschluss des Turnieres in der Reithalle bilden ein Gruppenvoltigier-Wettbewerb (Schritt) und ein Gruppenvoltigier-Wettbewerb für die Minis.



"Die Wiege des Distanzritts steht in Ankum"

Die Siegerehrung beim 36. Ankumer Distanzritt nahmen Vorsitzender Horst Müller (rechts) und sein Stellvertreter Thomas Fleddermann (Zweiter von links) vor.

Die Wälder rund um Ankum standen wieder ganz im Zeichen des Distanzreitsports. Denn die Wiege des Distanzreitsports in Deutschland, so der Vorsitzende des Ankumer Reit- und Fahrvereins, Horst Müller, "steht in Ankum". Den ersten Distanzritt in Deutschland nach dem Krieg organisierte 1969 Wolf Kröber. Unter dem Motto "Reiten ist Wille ins Weite" fand dieser vom späteren Erfinder der Pferdemesse "Equitana" initiierte 50 Kilometer lange Ritt in Ankum statt.

Doch erst 1972, mit dem "4. Distanzritt von Deutschland" in Ankum sprang der von Kröger ausgelöste Funke endlich über. Damals reisten 39 Teilnehmer aus der damaligen Bundesrepublik Deutschland nach Ankum, um an diesem Ritt teilzunehmen. Ein Jahr später, 1973, wurden mit dem 1. Senner Ritt das erste Mal in Deutschland die 100-Kilometer-Distanz geritten, 1974 folgte dann der erste 100-Meiler (160 Kilometer) von Hamburg nach Hannover.

Für den mittlerweile 36. Ankumer Distanzritt hatten sich wieder rund 70 Teilnehmer aus dem Bundesgebiet, von Aachen bis Wilhelmhaven, und den benachbarten Niederlanden angemeldet.

Zur Auswahl hatten Vorsitzender Müller und sein Team vier verschiedene Streckenlängen vorbereitet. So konnten die Pferdesportler zwischen 30, 40 ,60 und 80 Kilometer Länge wählen. Eine weitere Wertung gab es für die sechs Distanzfahrer, die mit Pony und Sulky auf die 30-Kilometer-Strecke gingen.

Von den vier Teilnehmern auf de 80-Kilometer-Distanz siegte Rein Duijts aus den Niederlanden. Er benötigte für die Strecke 6:59 Stunden. Von den drei anderen Teilnehmern gaben zwei nach 40 Kilometern auf, die vierte Teilnehmerin musste wegen Lahmheit des Pferdes ausscheiden.

Von den vier Pferdesportlern auf der 60-Kilometer-Distanz gaben zwei Teilnehmer auf. Die beiden anderen konnten wegen Problemen mit den Sportpartner Pferd nicht starten.

Auf große Resonanz stießen die 40 und 30 Kilometer langen Strecken. Für die 40 Kilometer durch die Landschaft tund um Ankum benötigte Silvia Henneberg aus Wilhelmshaven 3:31 Stunden. Martina Suer aus Ibbenbüren war zwar mit 3:20 Stunden schneller, jedoch spiegelte sich dies auch gleich in geringfügig schlechteren Pulswert wider. Platz drei sicherte sich Nicole Hartmann aus Porta Westfalica. Von den 30-Kilometer-Startern siegte Sabine Göllner. Sie brauchte für die Strecke 2:46 Stunden und gewann vor Annette Wickenkamp aus Westerkappeln. Dritte wurde Sonja Blank aus Bielefeld.

Von den sechs Fahrern auf der 30-Kilometer-Distanzfahrt sicherte sich der Hamburger Klaus Oeding den Sieg. Er benötigte 2:46 Stunden und hatte damit nicht nur die beste Zeit, sondern auch die besten Pulswerte bei seiner 20-jährigen Ponystute. Platz zwei ging an Martina Günther aus Hörstel vor Roland Puke aus Telgte.



Holländischer Bericht über den Distanzritt 2011 von Rein Duijts ( übersetzt mit Google )

Es ist meine erste endurancerit Ausland. Ich habe eine Abneigung gegen mehrere Tage von zu Hause und schlafen in einem unbequemen Zelt. Aber es hat eine Menge zu vor zu stehen.

Zu Beginn haben wir 80 km gut verbreiten, und wir waren das einzige der vier Teilnehmer, die, damit wir eine schöne Tasse hatten. Mit "wir " meine ich Myrthe und Karin, die groomden.

Am auffälligsten war die Stimmung während des Spiels. Es besteht darin, dass der Auftrag für 15 Jahre zurück. Mit freundlicher, kleiner, freundlicher und viel Kontrolle, die mit dem Handheld verwendet.

Der Bericht:

Von uns war es 4 Stunden entfernt. Wenn wir fragen, für 4 Stunden am Nachmittag ankamen, war es sicherlich der erste Standort besetzt, aber auf eigene Initiative, stehen wir irgendwo anders, wo andere schon bald gekommen. Myrtle in ihrem besten jemals behauptet das Gebiet, für das deutsche Lkw-Kraft Letzter Unsere Freundin Ineke.

Myrtle und Karin bauen das Zelt. Im Vordergrund sieht man die Luftmatratze aus Myrthe, die vergessen, die Haltestelle zu bringen hatte. Zum Glück konnten wir ein Stück Karotte Dartel ersetzen.

Hier sehen Sie die niederländische Enklave. Am Wettbewerb kam Jeanne Linne Weevers dort.

Ineke Arbeit mit Olivia Wanna Date

Sie haben hier keine Arbeit mit Jacken, aber mit Nummernschildern auf Ihrer Zaum, wo Sie zu kümmern. Sie können aber auch schreiben den Hintern des Pferdes. Ineke hatte einen Kugelschreiber mit ihm vor.

Myrtle Kurs wurde kreativ nach:

Der Start von Ineke und mich in den Roggen-Feld:

Ineke wilde Fahrt mit Vorsicht Wunsch werden Datum und Frisky ist von Natur aus schwer, aber ich bin nicht sicher, wie es in Deutschland geht und hatte die Richtungen von Ineke dringend benötigt, und eine ruhige Fahrt unter diesen Umständen Frisky war nicht überraschend. So haben wir in der ersten Runde zusammen. Sie müssen nicht im Voraus wissen, wie die Strecke geht, bis das Rennen selbst erhalten Sie ein Schwarz-Weiß-Druck der Karte, der glücklicherweise sehr detailliert und gut lesbar sein. Die Strecke wurde durch kleine weiße Schilder mit einem Pfeil auf ihn zutreffen. Wenn die Karte war ein gutes Auge, wusste man musste man bei einer Änderung der Richtung zu schauen, und dann sah sie tun. Nur die Pfeile fuhr - zumindest für mich - nicht möglich. Nachdem ich etwa 10 km verfehlt, Reiten in der vorderen Schulter eines Asphalt ein Pfeil, Ineke ihn sah, korrigierte ich, ist oft sehr heftigen Frisky und vollständig rutschte auf dem glitschigen Asphalt (möglicherweise sogar glatter als mit gewöhnlichen Schuhen uns, ich hatte schon bemerkt). Wir machten eine Runde, Frisky war sehr traurig, verkrüppelten Füßen, und wir dachten, das Spiel war vorbei. Er war ein großer kratzen auf das vordere Bein, die oberflächlich kann ausgesehen haben. Wir gingen die ersten Schritte gehen einen langen Weg, und wenn das gut ging, vorsichtig zu traben. Und es ging gut.

Bei 20 km war die erste tierärztliche Kontrolle. In 80 km erreichen Sie 3 mal überprüft werden, alle 20 km auf die Herzfrequenz und Fortbewegung. Das klingt sehr hart, denn in den Niederlanden sind bei einer zu hohen Herzfrequenz 20 min sofort an Ihrer Hose gegeben, so bedeutet dies, dass Sie im Voraus schrecklichen sollte Ihr Bestes tun, um die Grenze 60 zu erhalten. Es gab viel freundlicher, heiße Sie auf, ist er zu hoch? Warten Sie, und Sie bitten, noch einmal versuchen zu messen, usw. Grundsätzlich haben Sie keine Herzfrequenz in Deutschland erforderlich ist. Extra schön ist, dass die Grenze bei 64 liegt.
Fragte sofort zum Tierarzt zu sehen, aber sie dachte, es gerechtfertigt, um fortzufahren.

Die Route: es war eine sehr abwechslungsreiche Landschaft entlang Landstraßen, durch Roggen Felder, durch Wälder, manchmal sehr hügelig. Manchmal atemberaubend. Interessanterweise ist das oft kaum ausgetretenen Pfade, hier reiten Reitwege, Rad-und Wanderwegen gekreuzt, natürlich in einem so schönen Tag voller Menschen, da man auf Straßen, auf denen Reiten ist für diese Woche nicht und fahren sehen Sie sind nicht menschlich. Ich fand die harte Oberfläche, mit Ausnahme der oben genannten glatten Asphalt, fuhr man in der Natur häufig Kies oder steinigem Boden. Die ordentliche Hufeisen Dartel tat, Slip Parties, er selbst ging in die ziemlich steile Hänge in den Schritt. Gallop, den natürlichen Verlauf der Dartel, war in der Regel nicht möglich.

In der VG, die leider hat Wanadate kreupelde, und ich musste alleine gehen. Ein weiterer netter Punkt der deutschen Regelung, meiner Ankunft wurde aufgezeichnet, biete ich an, hat Dartel 66, OK, ich warte, fragen Sie nach einem anderen Blick, jetzt ist er mehr als gut. Kann meine Anhänger, nichts Vetarea Donner, aber meiner Abreise noch nicht umgezogen! Endurance wunderbares Land, Deutschland.

Zweite Runde ist gerade erst begonnen. Ich war auf meiner ersten Runde verloren irgendwo mein Garmin 60Cx. Schade, es ist immer noch eine teure Sache. Ineke hatte wahrscheinlich schon gedacht, dass mit meinem Sturz passiert sein muss, und war mit ihrem Bräutigam fuhr dort. Schöne Bräutigam Punkt, ich war dort gegroomd, und mein GPS wieder gefunden! Augenblicke später wurde ich von Karen genannt, dass der Rest des Feldes in der LG hatte aufgehört, und ich war der einzige Teilnehmer. Das war eine Steigerung, denn dann hatte Frisky ein Bad, die erste Hälfte der gleichen Runde, in der Hitze ist psychologisch so einfach .. Bei der Ankunft im 60 km Kontrolle, es war so ein freundliches Herz prüfen, kam ich in mit 80, sondern weil ich war die letzte Person war die DA forderte alle Anwesenden auf das Wasser. Frisky war sehr durstig und hörte nicht auf. Der Rest verwendeten wir für die Kühlung. Sehr schöne Chat - gut für mein Deutsch, und dass von Karin und Myrthe, die Herzfrequenz in kurzer Zeit in Ordnung.
Der letzte Teil war die Hitze, mit viel steigen und fallen, nicht leicht, aber wir konnten beruhigen. Und aus dem gebries Dartel schließe ich, dass er ganz auf seine Strafe werden musste.
Das Finish war sehr nett. Ich kam im Trab und wurde mit lautem Beifall begrüßt. Später erfuhr ich von Myrthe, dass jeder war willkommen wie alle Distanzen. Nice!

Nach den Regeln müssten wir zwei Stunden auf der letzten Inspektion bleiben. Aber in Deutschland gibt es offenbar genug Leistung vorhanden bei der Anpassung an die Vorschriften anzupassen. Weil ich der einzige Teilnehmer war, wurde dort weiter nach 20 Minuten geprüft und dann waschen alles.

So hat Myrthe Frisky abgespritzt die ganze Zeit und ging mit sich herum, und er war völlig in Ordnung danach. Sie sehen das Bild der kratzen.

Dann hatten wir die Preisverleihung, die ziemlich lange dauerte, denn jeder hat seinen Kragen!

Der erste Ausdauer in Deutschland im Jahr 1969 in Ankum, aber wenn man google gehen für die Route, die Sie nichts finden werden. Hier ist er nun:

Erster Preis:

Ist dies der normale Duitslandrit, dann ist Deutschland ein wunderbares Land Ausdauer!



91 Starter in 14 Wettbewerben - Reit- und Fahrverein Ankum kürte die Besten

Vor großer Zuschauerkulisse und bei strhlendem Sonnenschein fand am vergangenen Sonntag in der Reithalle am Brunning das vereinsinterne Turnier des Reit- und Fahrvereins Ankum e.V. statt.

Insgesamt 91 Starter kämpften in 14 Wettbewerben unter den wachsamen Augen der Richterin Frau Richter um die Vereinsmeistertitel.

Folgende Reiterinnen und Reiter errangen die begehrten Pokale:

Dressur Kl. A

Franziska Brunegraf
Dressur Kl. E

Corinna Sonneck
Reiterwettbewerb bis 12 Jahre

Malin Kassubeck
Reiterwettbewerb 13 – 18 Jahre

Janine Overbeck
Reiterwettbewerb ab 19 Jahre

Karin Scheiper
Führzügelklasse

Kerstin Ratzeburg
Geschicklichkeits-Parcours, geführt

Lena Essel
Geschicklichkeits-Parcours, geritten

Corinna Sonneck
Springreiterwettbewerb

Justine Wolke
Springen Kl. A

Alexandra Scheiper
Springen Kl. E

Corinna Sonneck


Vereinsturnier des Reit- und Fahrvereins Ankum am 20. März

Am kommenden Sonntag, dem 20. März 2011 – ab 10 Uhr – findet in der Reithalle auf dem Brunning das Vereinsturnier des Reit- und Fahrvereins Ankum statt. Bei diesem Turnier sollen die Vereinsmeister in der Dressur und im Springen ermittelt werden.

Neben Dressur- und Springwettbewerben der Klassen E + A werden auch 3 Reiterwettbewerbe in verschiedenen Altersgruppen ausgerichtet. Des weiteren stehen eine Führzügelklasse für den hoffnungsvollen Reiternachwuchs, ebenso wie ein Geschicklichkeits-Parcours auf dem Programm. Der Geschicklichkeit-Parcours wird für die Anfänger als geführte und für die fortgeschrittenen Teilnehmer als gerittene Prüfung ausgetragen. Mit diesem Geschicklichkeit-Parcours will der Verein schon auf das am 11. Juni stattfindende GHP-Turnier für die Freizeitreiter hinarbeiten.

Um den Titel des Vereinsmeisters in der Dressur wird ab 10.00 Uhr im Dressurviereck geritten. Die Ermittlung des Vereinsmeisters im Springen erfolgt ab 16.15 Uhr.

Der Verein hofft auf regen Besuch dieser Veranstaltung. Für das leibliche Wohl der Besucher ist mit Kaffee, Kuchen, Würstchen und diversen Getränken gesorgt.



 


Auf dem Brunning gab es den Ferienspaß im Doppelpack

 Ankums Schützen und der RuF Ankum kramten gemeinsam in der Ideenkiste 

Es scheint sich direkt aufzudrängen und doch ist die Idee neu: Mit einer gemeinsamen Ferienspaß-Idee für die daheim „urlaubenden“ Kinder trafen die auf dem Ankumer Brunning benachbarten Vereine der Schützen und Reiter am gestrigen Samstagnachmittag direkt ins Schwarze und bereiteten den Kindern ein tatsächlich pausenloses Ferienvergnügen.
 

Das Rundum der Aktionen präsentieren Horst Müller und Miriam Krause den Kindern gleich beim Eintreffen auf dem Gelände des Reit- und Fahrvereins (RuF) in der Form eines Bierdeckels, auf dem sieben  verschiedene Programmpunkte notiert worden waren. Seitens des Reit- und Fahrvereins galt  es da einen Geschicklichkeitsparcour oder das Voltigieren auf dem Dressurplatz zu absolvieren, sowie am Becher-Eimer-Spiel auf der Wiese oder an einer der stetigen Kutschenfahrten  rund um den Brunning teilzunehmen.


 

Gleich nebenan – in der Schützenhalle des Ankumer Schützenvereins- durften die jungen Gäste unterdessen ihr Geschick im Glücksschießen oder im Schießen um eine möglichst hohe Punktzahl erproben. Ein Probieren unter bester und fürsorglicher Aufsicht, oft auf dem Fundament einer unterstellten Getränkekiste zum notwendigen „Höhenausgleich“. 
 

Das letzte, siebte und mittige Feld des Bierdeckels mit dem Aktionsprogramm versprach endlich noch die Teilnahme im „Rätsel-Stübchen“ und – wenn alle Programmpunkte als erprobt abgestempelt worden waren -  die Chance auf den Gewinn einer geführten Tour des  Ankumer Reit- und Fahrvereins. 
 

Pausenzeiten gab es für die zahlreich teilnehmenden Kinder derweil kaum. Irgendwie war mit dem Bierdeckel-Programm tatsächlich jede Minute des Nachmittags bestens ausgefüllt, manchmal sogar war es gar nicht leicht, alle Aktions-Stempel zu erlangen.Allzu streng sahen die Regeln aber weder die Ankumer Schützen noch die Reiter. Zum Abend hin war dieser Nachmittag für alle „nur“ noch ein richtig gut gelungener Ferienspaß im vereinsübergreifenden Doppelpack. Leckere Waffeln und vielerlei Getränke – hier oder dort - gab es noch dazu.